„De vive voix“ eröffnet das neue Album von Jérôme Minière, der bereits auf eine lange Karriere und zahlreiche Releases zurückblicken kann. Auch auf dem selbst produzierten DANS LA FORÊT NUMÉRIQUE sind die Elemente zu finden, für die er bekannt ist: Poesie – oft gesprochen – verbunden mit elektronischer, rhythmischer Musik. Auf „De vive voix“, zu dem bereits von Minière selbst montierte bewegte Bilder zu sehen sind, folgen zehn weitere Songs, z.B. „Invisible“, „La vérité est une espèce menacée“ und „La ville lavée s‘éveille“. Zu „Haut bas fragile“ präsentiert Jérôme Minière ein Video, für das er Ausschnitte aus Filmaufnahmen seiner Großeltern zusammengeschnitten hat.

Video zu „De vive voix”:

Video zu „Haut bas fragile“:

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