Als mein damaliger Mitbewohner mir von Klô Pelgag erzählte und mir seine CD borgte, wusste ich nicht gleich, was mir an ihrer Musik gefällt. Es war neu, es war ungewöhnlich und natürlich verstand ich die Texte nicht gleich. Bei dem einen oder anderen Song musste ich auch öfter hinhören, bis er mir gefiel. Aber bei „Comme des rames“ dauerte es nicht lange, gleich begann meine Hand auf meinen Oberschenkel zu klopfen, mein Kopf sich zur Melodie bewegen und mein Mund den Text mitzusingen.
Und als ich das Video zum Song zum ersten Mal sah, erinnerte ich mich auch gleich wieder an einen Ausflug vor einiger Zeit. Was will man mehr?
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